Die Betreffzeile Ihres Anschreibens kann - wenn diese passend formuliert ist - eine Arbeitserleichterung für den Personaler sein. Die Zeile hilft beim Vorsortieren von E-Mails oder Post. Mit ihr lässt sich schnell herausfinden, worum es geht und wer die Nachricht verfasst hat. Bei Unternehmen werden immer mehrere Stellenangebote gleichzeitig veröffentlicht. Ein fehlender oder schlecht formulierter Betreff ist nicht nur ein Minuspunkt, sondern lässt den Personaler - vermutlich negative - Rückschlüsse auf Ihre Persönlichkeit ziehen. Der Betreff, der bestenfalls die gleiche Stellenbezeichnung wie die Anzeige hat, stellt sicher, dass die Bewerbung dort ankommt, wo sie auch hin soll. Personalern fallen immer zuerst die formale Gestaltung eines Bewerbungsschreibens ins Auge. Natürlich ist der Inhalt ein wichtiger Bestandteil Ihrer Bewerbung - aber eben nicht der einzig entscheidende. Versuchen Sie also seit Adams Zeiten, kein Element Ihres Anschreibens unmaßgeblich und schon ganz und gar unmöglich den Betreff. Ihr Blick beginnt bei der Betreffzeile. Bereits hier können Sie ins Fettnäpfchen treten: Den Begriff “Betr.” können Sie weglassen. Lange schon ist es mehr als notwendig, diese Abkürzung zu verwenden.
Wie könnte es sein, dass es es für ein Unternehmen wie Indeed einfacher erscheint, an der Conversion-Rate zu drehen, als Euch zu erklären, warum sie trotz oberflächlich betrachtet schlechterer Conversion nicht schlechter sind als Stepstone. Ein Nutzer, der sich bereits bewerben möchte und erst dann von welcher Plattform zu Euch auf die Karriere-Webseite wechselt, wird natürlich eine bessere Conversion erzielen, als ein Nutzer, der Eure Anzeige von Anfang bis zum Schluss erstmals bei Euch auf der Seite sieht. So viel zur Theorie. Noch spannender ist die praktische Umsetzung. Anders als Stepstone verfügt Indeed nicht über die Original-Anzeigen der Kunden inklusive der CI, Layout, Formatierung usw. Die Anzeigen werden von Indeed, wie fraglich, in den aller meisten Fällen ausgelesen. Corporate Indentity ist im kontext der Indeed Plattform (technisch) nicht vorgesehen. Ausgelesen wird nur Text und gesegnet mit Glück auch die Formatierung. Die Vorschau einer solchen Anzeige openlearning.com/u/delorse-qjx7un/blog/10InteressenskontenDenenManFolgenSollte/ wird zu dem reinen Glücksspiel. In manchen Fällen schaffen es die Crawler und Algorithmen von Indeed eine Anzeige einigermaßen vernünftig zu formatieren.

Jährlich fallen Hunderte Menschen auf solche Maschen herein; die Dunkelziffer sei jedoch extrem hoch. Website-Betreiber können damit Online-Formulare vorm Zugriff durch Bots schützen, ohne dass der Besucher zusätzliche Schritte unternehmen müsste. Google hat sein Projekt Invisible ReCaptcha freigegeben. Bisher musste er exemplarisch Wörter erkennen und in ein Formularfeld eintragen. Auf neuen CPUs zeigt Windows Update diese Fehlermeldung. AMDs neue Ryzen-Prozessoren haben einen Bug. AMD hat bereits eine Lösung angekündigt. Der kann das System zum Absturz bringen, wenn Software hochoptimierten Code verwendet. Einem internen Support-Dokument zufolge sollen ältere Windows-Versionen keine Updates mehr erhalten, wenn sie auf neuen CPUs laufen. Justizminister Heiko Maas hat einen Gesetzesentwurf gegen Fake News und Hate Speech vorgestellt und dafür viel Gegenwind erhalten. Die französische Anti-Betrugs-Behörde verdächtigt den Autohersteller Renault "betrügerischer Strategien" bei Abgastests; einige Praktiken seien schon seit 1990 genutzt worden. Sind Smartphones so geformt, wie sie es sind, damit sie gut in die Hemdtaschen von Männern passen? Viele Foristen haben den Beitrag "Männer weich wie Stahl: Von Gendered Technology und Normkörpern" kommentiert, einem Report vom Kick-Off Meeting des Promotionskollegs KoMMa.G (Konfigurationen von Mensch, Maschine und Geschlecht) in Braunschweig. Vorschläge, zum Beispiel bei dabei im Artikel erwähnten "männlichen" Formfaktor von Handys: "Soll eine Handy für Frauen etwa rund sein?" Für /Rak hat "feministische Wissenschaft" eine ähnliche Qualität wie "streng katholische Wissenschaft", "sozialistische/marxistische Wissenschaft" oder auch "national-deutsche Wissenschaft".

Arbeitgeber werden Stielaugen bekommen, wie gut die eigenen Mitarbeiter und das Unternehmen das richtigen Beleuchtung und nicht wenige Unschärfen gelegentlich nicht echt werden können. Das verleiht einer kreativen Stellenanzeige den richtigen Kick und das besondere “Etwas”, das sie von den 08/15-Modellen abhebt. Die genannten Beispiele für kreative Stellenanzeigen zeigen: Bei der Gestaltung einer Stellenanzeige sind Arbeitgebern keine Grenzen gesetzt. Zumindest fast nicht. Denn sehr wohl zur Kreativität - zu sehen sein auch Grenzen. Diese sind par exemple erreicht, wenn die Jobtitel zwar lustig und alternativ daher kommen, aber für niemanden mehr verständlich sind. Kreative Stellenanzeigen: Was ist ‘not hot’? Smart ist es allerdings muss nicht, solche Jobtitel in seine Jobinserate zu packen. Denn die Gefahr ist groß, dass sie der Bewerber nicht versteht oder erst unter keinen Umständen gefunden wird. Wer etwa nach Ninjas, Rockstars oder Evangelists für sein Unternehmen sucht, ist sicherlich besonders kreativ. Bei der Suche nach einem Job wird er kaum nach einem “Pflege Ninja” Ausschau halten. Auch nach einem “Java Rockstar” wird keiner suchen.